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Kalmus Systempflege

Für die Mischhaut, müde und unreine Haut.
Wirkt erfrischend und klärend.

Kalmus, das magische Schwert
Kalmus ist eine bei uns häufig vorkommende Pflanze, die trotzdem fast in Vergessenheit geraten ist. Wir finden sie an den Ufern von kleineren Seen und Bächen oder in Feuchtgebieten. Unauffällig steht sie da, in Gemeinschaft mit Rohrkolben, Schilfgräsern, Iris und Blutweiderich. Ihre Besonderheit sticht nicht ins Auge, sondern sie macht sich erst durch einen balsamischen, vanillig-erdigen Duft bemerkbar, der von der Wurzel ausströmt und die Kraft hat, unsere Seele zu berühren.

Kalmus kam ursprünglich durch die ayurvedische Medizin aus dem Norden Indiens zu uns nach Europa. Dort nahmen die Klöster im Mittelalter diese wundersame Pflanze in ihre Gärten auf, um aus ihr Liköre herzustellen, die bei Magenproblemen und Verdauungsstörungen halfen. Noch heute beinhalten viele Digestive und Verdauungsschnäpse Kalmus. Äußerlich angewendet, hilft er, schlecht heilende Geschwüre und Wunden zu lindern.

Auch die Indianer im Norden Amerikas wussten schon damals um die entgiftende Kraft von Kalmus. „Seine lanzettförmigen Blätter wurden bei Räucherungen eingesetzt, um böse Geister zu vertreiben und die Raumluft vor einer Heilungszeremonie zu klären. Die mit Hirschtalg auf die Haut aufgetragene Pflanzenasche half, Gifte und negative Energien aus dem Körper zu ziehen.“, so der heilkundige Cheyenne-Indianer Tuk Tohama.

„Ich nenne Kalmus das Magische Schwert, weil es wie von selbst zu wissen scheint, wo Gutes von Schlechtem zu trennen ist.“ Martina Gebhardt

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